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Alle sehnen sich danach: Glücklich sein. Gleichzeitig verbinden viele Menschen Glück mit Zufall, mit einem Lottogewinn oder einer Überraschung. Glück ist jedoch viel mehr und sehr individuell. Es gibt nicht "das eine Glück", sondern für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes. Reichtum, Gesundheit, Frieden - das sind nur drei von vielen Begriffen, die Menschen mit Glück verbinden. Manche verbinden Glück vielleicht damit, mehr zu haben als der unbeliebte Nachbar. Und manche rennen einem Glückswunsch hinterher und merken dabei nicht mehr, dass sie in vielen Bereichen des Lebens schon glücklich sind. Doch was kann man tun, um das eigene individuelle Glück zu finden? Glück = D + E + V diese Glücksformel wird Die Huberin (Monika Huber) beim Landfrauenfrühstück auf humorvolle Art vorstellen. Viele werden nicht glauben, dass es so einfach sein kann: man hält sich an eine einfache Formel und dann soll das Glück kommen? Wer sich davon überzeugen lassen möchte, der ist herzlich eingeladen, an diesem etwas anderen Vortrag teilzunehmen. In diesem Vortag erfahren Sie, dass Glück das Ergebnis bewusster Einstellungen und Handlungen ist. Sie können Methoden anwenden, um ihr Wohlbefinden zu stärken, positive Gedankenmuster zu entwickeln und den Alltag achtsamer und erfüllter zu gestalten.
154. Bauernjahrtag:
10.00 Uhr Gottesdienst
11.00 Uhr Jahreshauptversammlung
11.30 Uhr Mittagessen
12.15 Uhr Grußwort Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer
12.45 Uhr Grußworte der Ehrengäste
13.15 Uhr Vortrag von Behördenleiter AELF, Josef Groß
13.45 Uhr Grußwort und Fachvortrag von BBV Kreisobmann Franz Schreyer
14.00 Uhr Gemütlichkeit bei Kaffee und Kuchen
15.00 Uhr Fachvortrag: Entwicklung von Sonderkulturanbau an den Beispielen Löwenzahn, Arnika und Lupinen
Referent: Dr. Fred Eickmeyer von der Firma ESKUSA
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Jede Person, die Pflanzenschutzmittel für den professionellen Einsatz erwerben und ausbringen will, braucht einen speziellen Sachkundenachweis in Form einer Scheckkarte. Es ist gesetzlich vorgeschrieben innerhalb eines Dreijahreszeitraums eine Fortbildung zu besuchen. Themenschwerpunkte: - Rechtsgrundlagen - Geräte und Ausbringung - Schadursachen - Integrierter Pflanzenschutz